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Hat in Deutschland einen dicken Fisch an Land gezogen: emporia-Chefin Eveline Pupeter
Hat in Deutschland einen dicken Fisch an Land gezogen: emporia-Chefin Eveline Pupeter
© emporia

Meilenstein für Linzer Technologieführer

23.06.2020

Der oberösterreichische Seniorenhandy-Hersteller emporia Telecom hat einen dicken Fisch an Land gezogen. Seit diesem Monat ist emporia bei o2 gelistet, die Kernmarke von Telefónica Deutschland, einer der führenden integrierten Telekommunikationsanbieter in Deutschland (43,6 Mio. Mobilfunkanschlüsse).  

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„Das ist ein Meilenstein in unserer Wachstumsstrategie“, sagt emporia-Geschäftsführerin und Alleineigentümerin Eveline Pupeter. Erst im Mai wurde emporia in Deutschland zur führenden Handymarke für Senioren gewählt. emporia Telecom, Technologieführer im Bereich einfach zu bedienende Smartphones, Apps und Tastenhandys, setzt derzeit mit dem Verkauf von 600.000 Geräten rund 30 Millionen Euro um. Bis zum Jahr 2022 soll der Absatz auf 1,2 Millionen Stück verdoppelt werden. Das oö. Unternehmen ist in 31 Ländern präsent, zuletzt wurde emporia UK gegründet. Laut Pupeter haben die Kontaktbeschränkungen während der Corona-Krise den Stellenwert der digitalen Kommunikation für die älteren Menschen noch einmal verdeutlicht. Die einfach zu bedienenden Smartphones von emporia bieten Senioren die Möglichkeit, jederzeit mit Familie und Freunden per Telefonat, Messenger oder auch Videochat in Kontakt zu bleiben, was wiederum ein Gefühl von Nähe und Sicherheit vermittelt.