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© iStock_ipopba

Mit EDI Prozesse digitalisieren

20.05.2020

Von der Bestellung bis zur Rechnung: Elektronischer Datenaustausch (EDI) ermöglicht eine durchgehende Digitalisierung von Prozessen.

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Ziel von EDI ist es, eine möglichst hohe Prozessautomatisierung zu erreichen und damit manuelle sowie papierbasierte Geschäftsabläufe zu vermeiden. Dieses Ziel verfolgen auch innovationsgetriebene Unternehmen in Logistik und Supply Chain Management, wo es vor allem um die Digitalisierung von Geschäftsprozessen, die Transparenz in der Wertschöpfungskette sowie eine stärkere Vernetzung geht. Auch Gerd Marlovits, Geschäftsführer des EDI-Dienstleisters EDITEL sieht EDI „als eines der wesentlichsten Werkzeuge zur Strukturierung von Daten, um immer komplexere Warenströme zu beherrschen, die Produktivität zu steigern und individuelle Kundenwünsche zu erfüllen.“

EDI erobert neue Branchen

In der FMCG-Branche haben Händler heute im Schnitt zwischen 200 und 700 aktive EDI-Partner angebunden. Dass EDI aber längst nicht mehr nur in den Warenbeschaffungsprozessen des Konsumgüterhandels beheimatet ist, zeigt die Ausweitung auf andere Branchen wie zum Beispiel die Systemgastronomie, den Gesundheitsbereich oder auch die Finanzbranche. Diesen Trend hin zur 360-Grad-Vernetzung unterstreicht auch Marlovits: „Die Verwendung von standardisierter Technologie eröffnet immer wieder neue Einsatzmöglichkeiten für EDI. Digitale Kompetenz und der richtige Umgang mit Daten werden in allen Branchen immer mehr zum Wettbewerbsfaktor.“

EDITEL – Digitalisierungsprofi von der Bestellung bis zur Rechnung

EDITEL ist als führender internationaler EDI-Dienstleister auf die Optimierung von Supply Chain Prozessen unterschiedlichster Unternehmen und Branchen spezialisiert. Beratung rund um die Digitalisierung von Geschäftsprozessen und den optimalen Einsatz von EDI gehört ebenso zum Portfolio.

www.editel.at