Direkt zum Inhalt
Burgenlands Regierungsrätin Gerlinde Potetz mit den Interessenvertretern (von rechts) Ludwig Pall, Martin Horvath, Roman Eder und Bernhard Dillhof.
Burgenlands Regierungsrätin Gerlinde Potetz mit den Interessenvertretern (von rechts) Ludwig Pall, Martin Horvath, Roman Eder und Bernhard Dillhof.
© WKB/Weber

Lkw in der Schule

28.06.2019

44 burgenländische Volksschulen wurden im Frühjahr 2019 im Rahmen des Projekts „Lkw in der Schule“ besucht.

Anzeige

Wirtschaftskammer und Bildungsdirektion Burgenland starteten im März dieses Jahres wieder das gemeinsame Projekt „Lkw in der Schule“, welches Volksschulkindern die wirtschaftliche Bedeutung der Transportwirtschaft und die Gefahren des „toten Winkels“ beim Lkw vermittelt. 44 Volksschulen mit 72 Klassen und 1.300 Kindern beteiligten sich an diesem einzigartigen Verkehrssicherheitsprojekt. „Das heimische Transportgewerbe ist Motor für die Aufrechterhaltung des Wirtschaftskreislaufes“, sagt der Obmann der Fachgruppe Güterbeförderung im Burgenland, Roman Eder. „Wir sind uns aber auch unserer gesellschaftspolitischen Verantwortung bewusst und haben daher mit der Bildungsdirektion Burgenland dieses Projekt gestartet, welches nicht nur einen wertvollen Beitrag für den Sachunterricht darstellt, sondern auch die Verkehrssicherheit der Schülerinnen und Schüler auf ihren Schulwegen und Freizeitwegen erhöht“, ergänzt WK-Verkehrsspartenobmann Martin Horvath.

U.a. steht dabei auch ein Lkw vor der Schule zur Verfügung, den die Kinder live erkunden können und wo der Effekt des „toten Winkel“ vorgeführt wird. „Schließlich kann sich auch die Umweltbilanz unserer Lkw bzw. unserer Flotten sehen lassen“, ergänzt Obmann-Stellvertreter Ludwig Pall, „der Kraftstoffverbrauch von Lkw wurde in den letzten 20 Jahren um ein Drittel verringert und der Schadstoffausstoß sogar um 97 Prozent reduziert!“

Weitere Artikel